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Elisabeth-Krankenhaus Essen – Medizinisches Know-how und moderne Infrastruktur

Das Elisabeth-Krankenhaus Essen wurde 1841 als erstes Krankenhaus in Essen gegründet und ist somit das traditionsreichste Krankenhaus der Stadt. Heute steht es für die Bündelung von medizinisch-technischem Know-how und für eine moderne Infrastruktur. Hier werden jährlich 26.000 stationäre und 40.000 ambulante Patienten betreut.

Zentrale Aufgabe ist die optimale Patientenversorgung, die durch eine wirtschaftliche Unternehmensführung abgesichert  ist und dem aktuellen medizinischen Erkenntnisstand in Diagnostik und Therapie entspricht. Mit insgesamt 613 Betten und 14 Fachabteilungen an zwei Standorten nimmt das Elisabeth-Krankenhaus neben der Grund- und Regelversorgung seine Aufgabe der Maximalversorgung in den Schwerpunkten Herz und Gefäße, Frau und Kind, Altersmedizin, Diabetes und Niere sowie Erkrankungen des Magen-Darm-Traktes wahr. Zahlreiche Kooperationen mit anderen Leistungserbringern am Standort Elisabeth-Krankenhaus runden das Angebot ab.

Wissen ist wichtig - Forschung im Elisabeth-Krankenhaus Essen

Als Akademisches Lehrkrankenhaus der Universität Duisburg-Essen hat sich das Elisabeth-Krankenhaus Essen, als eines der modernsten und leistungsfähigsten Krankenhäuser Deutschlands, auch die Weitergabe von Wissen zur Aufgabe gemacht - sei es durch Vorlesungen, die intensive Betreuung der Student(inn)en im Praktischen Jahr oder das Angebot von Hospitationen und speziellen Trainings.

Neben selbst initiierten Forschungsprojekten nehmen Fachabteilungen nicht nur an verschiedenen Studien teil, sondern leisten aktiv Beiträge zur Weiterentwicklung technischer Verfahren. Die Klinik für Kardiologie und Angiologie verfügt darüber hinaus über ein eigenes Studienzentrum zur Durchführung klinischer Anwendungsforschung und nimmt an zahlreichen nationalen und internationalen Multizenterstudien teil. Forschungsschwerpunkte liegen z. B. im Bereich der Herzschrittmachertherapie, der Elektrophysiologie und vor allem im Bereich der kardialen Magnetresonanztomografie. Die wissenschaftliche Arbeit wird durch zahlreiche Publikationen und Vorträge ergänzt.